Gewinner:innen Wettbewerb

Die Gewinner:innen des Kunst am Bau-Wettbewerb „EIN.KLANG“ sind: Matthias Krinzinger, Andrea Lüth und EXPERIMENTAL SETUP.

 

Matthias Krinzinger

 *1982 in Innsbruck
2006 – 2012 Studium der Bildhauerei und Multimedia, Universität für angewandte Kunst in Wien.
Lebt und arbeitet in Wien und Innsbruck
 

…Charakteristisch für Krinzingers Arbeit sind der Einsatz vertrauter
Gebrauchsgegenstände sowie die Inszenierung alltäglicher Situationen, die
durch subtile Verschiebungen und Transformationen verfremdet werden, womit
der Künstler die Wahrnehmungsgewohnheiten der RezipientInnen oftmals
ironisch zu unterwandern vermag. ...
“ (Veronique Apburg)

https://matthiaskrinzinger.tumblr.com/

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Andrea Lüth

*1981 in Innsbruck
2002 – 2008 Studium der Malerei und Grafik, Bildende Kunst in Linz und Berlin.
Ausstellungen und Projekte im In- und Ausland, lebt in Wien.

Auf der Wiese steht ein Eis, das eigentlich ein Block ist der eigentlich eine Skulptur ist usf. Malerei kommt im Video zurück und aus Zeichnung wird ein Lied, eine Stromrechnung gibt’s als Radierung, aus kommunistischer Architektur wird Malerei  – und zurück. Meine Arbeit ist multifunktional, vielgestaltig und anschlussfähig. Sie ist prozessorientiert und adaptiv, das Werk ist der vorübergehenden Erscheinung gleichgesetzt, Rezeption und Produktion greifen ineinander wie Institution und Notizblock, Atelier und Marktplatz. Vereinfacht könnte man sagen: „Wer schaut was unter welchen Bedingungen und mit welcher Absicht wo an, wer will, dass das geschieht und wer bezahlt?“.

www.andrealueth.at

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EXPERIMENTAL SETUP

Das Kollektiv EXPERIMENTAL SETUP wurde 2018 gegründet und besteht aus Kata Hinterlechner und Bosko Gastager.

 

Kata Hinterlechner
*1979 in Telfes
2005 – 2012 Studium der Kunstwissenschaften, Kunstpädagogik und Kunstvermittlung, Universität für angewandte Kunst in  Wien.
Lebt und arbeitet in Innsbruck und Wien.

Bosko Gastager
*1979 in Wien
2001 – 2007 Studium Grafik Design, Universität für angewandte Kunst in Wien.
Lebt und arbeitet in Innsbruck und Wien.

»Unsere Installationen werden als „Spielplatz für die Sinne“ bezeichnet, in dem wir den Betrachtern ein poetisches, sinnliches und haptisches Kunsterlebnis ermöglichen wollen.«

3. Totale Installation, Kunstraum Innsbruck, Der Standard, 2019

 

»Durch unsere künstlerischen Arbeit konnten wir eines beobachten: Entscheidend ist die Art und Weise von einem Kunstwerk berührt zu werden, die über das reine Verständnis dessen Idee oder Form hinausgeht. Es geht darum Spuren im Bewusstsein der Menschen zu hinterlassen. Der direkteste Weg, um dieses Gedächtnis zu schaffen, ist das Lernen mit dem Körper. Es ist die Interaktion, die Bewegungsabläufe, die sich der Körper merkt und so die Gesamtheit des Kunstwerks aneignet.«


http://www.instagram.com/kollektiv_experimentalsetup